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Langen Kaffee TATICO Filterröstung Ehrlich Bio ...
Bestseller
4,56 € *
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Für die Sorte Tatico von Langen werden ausschließlich Arabicabohnen verwendet. Diese stammen aus Mexiko und Honduras, wo erfahrene Kaffeebauern auf kontrolliert biologischen Anbau achten. Der Filterkaffee ist relativ mild, vollmundig und ausgewogen. Er vereint Noten von Schokolade und Haselnuss, sowie eine karamellige Süße und kaum spürbare Säure. Im traditionellen Trommelverfahren werden die hochwertigen Bohnen schonend hell und von Hand geröstet. Die Temperatur übersteigt 230 Grad Celsius nicht. Dieses Verfahren begünstigt eine optimale Entfaltung der Aromen. Tatico ist für eine Zubereitung mit Filter oder Frenchpress konzipiert. Das Projekt Tatico läuft seit 1994 als entwicklungspolitische Initiative der Kaffeerösterei Langen und des Kolping Diözesanverbandes Paderborn. Die Kaffees werden von ausgewählten Kleinbauern-Familien hergestellt, welche Hochlandkaffee von bester Qualität produzieren. Angebaut wird ökologisch, im Einklang mit der Natur. Tatico ist guten Gewissens genießbar. Die Sorte ist auch als gemahlener Kaffee bei roastmarket erhältlich.

Anbieter: Roastmarket
Stand: 28.10.2020
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Teutoburger Wald
15,40 € *
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Im Einzugsbereich des Ruhrgebietes und der Städte Osnabrück, Bielefeld und Paderborn gelegen, zählen der Teutoburger Wald sowie das Egge- und Wiehengebirge zu den meistbesuchten und urwüchsigsten Mittelgebirgsregionen Deutschlands. Die insgesamt über 200 Kilometer langen, steil abfallenden Bergkämme bieten dem Wanderer nicht nur eine an Schönheiten reiche Natur, sondern auch eine faszinierende Begegnung mit Zeugnissen ältester Vergangenheit, wie zum Beispiel den Externsteinen oder der Wittekindsburg. Der Rother Wanderführer »Teutoburger Wald« stellt 50 abwechslungsreiche Touren vor.Die Touren dieses Wandergebietes mit seinen aussichtsreichen Gipfeln und Felskanzeln, mit Tälern, Quellen und Seen reichen von der wilden Schönheit der Dörenther Klippen bis zu den Heideflächen der Senne, von den Buchenkathedralen des Wiehen bis zu den Wollgrasmooren des Tieflands. Auf den Wanderungen finden sich älteste Kulturzeugnisse: ringwallgeschmückte Kuppen vorzeitlicher Burgberge mit Blick überdas weite Land, sagenumwobene Felsen, Quellen und Haine sowie Megalithgräber aus der Jungsteinzeit - die ältesten Zeugnisse von Menschen, die im Bereich des Kammgebirges lebten.Bernhard Pollmann und Wolfgang Schwartz, zwei der besten Kenner der deutschen Mittelgebirge, präsentieren in diesem Rother Wanderführer 50 ausgewählte Wanderungen und Spaziergänge. Jede Tour wird dabei mit einer detaillierten Routenbeschreibung, einem aussagekräftigem Höhenprofil und einem Kartenausschnitt mit eingezeichnetem Routenverlauf vorgestellt. GPS-Tracks stehen zum Download bereit.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Langen Kaffee TATICO Filterröstung Ehrlich Bio ...
Unser Tipp
4,56 € *
zzgl. 3,90 € Versand

Für die Sorte Tatico von Langen werden ausschließlich Arabicabohnen verwendet. Diese stammen aus Mexiko und Honduras, wo erfahrene Kaffeebauern auf kontrolliert biologischen Anbau achten. Der Filterkaffee ist relativ mild, vollmundig und ausgewogen. Er vereint Noten von Schokolade und Haselnuss, sowie eine karamellige Süße und kaum spürbare Säure. Im traditionellen Trommelverfahren werden die hochwertigen Bohnen schonend hell von Hand geröstet. Die Temperatur übersteigt 230 Grad Celsius nicht. Dieses Verfahren begünstigt eine optimale Entfaltung der Aromen. Tatico ist für eine Zubereitung mit Filter oder Frenchpress konzipiert. Das Projekt Tatico läuft seit 1994 als entwicklungspolitische Initiative der Kaffeerösterei Langen und des Kolping Diözesanverbandes Paderborn. Die Kaffees werden von ausgewählten Kleinbauern-Familien hergestellt, welche Hochlandkaffee von bester Qualität produzieren. Angebaut wird ökologisch, im Einklang mit der Natur. Tatico ist guten Gewissens genießbar. Der Kaffee ist auch als ganze Bohne bei roastmarket erhältlich.

Anbieter: Roastmarket
Stand: 28.10.2020
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Im Panzer IV und Tiger an der Ostfront
24,95 € *
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Als Alfred Rubbel, am 28. Juni 1921 in Tilsit geboren, sich im Alter von 18 Jahren im Herbst 1939 freiwillig zur Wehrmacht meldet, ahnt er noch nicht, welch ungewöhnliches Soldatenschicksal ihn erwartet. Nach seiner Grundausbildung im Infanterieersatzregiment 21 und seiner Versetzung zur Panzerwaffe beginnt für Alfred Rubbel am 22. Juni 1942 in der 9./Panzerregiment 29 der 12. Panzerdivision der Russlandfeldzug. Zuerst als Ladeschütze im Chefpanzer, dann als Richtschütze erlebt er den schnellen Vorstoß der Heeresgruppe Mitte nach Osten. Bei den Kämpfen um Leningrad am 3. September 1941 durch Granatsplitter verwundet, wird er in die Heimat verlegt. Im Januar 1942 wieder bei seiner Einheit, nimmt er an den Kämpfen am Wolchow teil. Nach Auffrischung und Neuausstattung seiner Kompanie in Schlesien kehrt er im Panzer IV mit Langrohrkanone jetzt zum Panzerregiment 4 an die Ostfront zurück. Als Unteroffizier und Panzerkommandant führt ihn sein Weg auf einem langen Panzerraid zum Westkaukasus, wo sich zwischen September und Dezember 1942 die Kämpfe in Ostkaukasien anschließen. Im Dezember 1942 beginnt für ihn und seine Kameraden in Putlos und Paderborn die Umschulung auf den Panzer VI Tiger . Zur Tigerabteilung 503 (schwere Panzerabteilung 503) kommandiert und im Bahntransport Richtung Rostow in Marsch gesetzt, nimmt er als Panzerkommandant an der Operation Zitadelle , der größten Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs, an den Rückzugskämpfen zum Dnjepr und dem Kampf um den Kessel von Tscherkassy teil. Nach Offizierslehrgängen in Ohrdruf und Krampnitz im Dezember 1944 zur 3./schwere Panzerabteilung 503 versetzt, kämpft er im Königstiger (Tiger II) in Ungarn und Österreich. Am Ende des Krieges kann Leutnant der Reserve Alfred Rubbel auf eine Gesamtbilanz von 57 Panzerabschüssen, 81 Einsatztagen im Panzer und 41 Monaten an der Front zurückblicken. Nach nur wenigen Tagen der Gefangenschaft kehrt er nach Deutschland zurück. Angereichert ist dieser packend geschriebene Erlebnisbericht durch umfangreiches Bild- und Kartenmaterial.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Im Panzer IV und Tiger an der Ostfront
25,70 € *
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Als Alfred Rubbel, am 28. Juni 1921 in Tilsit geboren, sich im Alter von 18 Jahren im Herbst 1939 freiwillig zur Wehrmacht meldet, ahnt er noch nicht, welch ungewöhnliches Soldatenschicksal ihn erwartet. Nach seiner Grundausbildung im Infanterieersatzregiment 21 und seiner Versetzung zur Panzerwaffe beginnt für Alfred Rubbel am 22. Juni 1942 in der 9./Panzerregiment 29 der 12. Panzerdivision der Russlandfeldzug. Zuerst als Ladeschütze im Chefpanzer, dann als Richtschütze erlebt er den schnellen Vorstoß der Heeresgruppe Mitte nach Osten. Bei den Kämpfen um Leningrad am 3. September 1941 durch Granatsplitter verwundet, wird er in die Heimat verlegt. Im Januar 1942 wieder bei seiner Einheit, nimmt er an den Kämpfen am Wolchow teil. Nach Auffrischung und Neuausstattung seiner Kompanie in Schlesien kehrt er im Panzer IV mit Langrohrkanone jetzt zum Panzerregiment 4 an die Ostfront zurück. Als Unteroffizier und Panzerkommandant führt ihn sein Weg auf einem langen Panzerraid zum Westkaukasus, wo sich zwischen September und Dezember 1942 die Kämpfe in Ostkaukasien anschließen. Im Dezember 1942 beginnt für ihn und seine Kameraden in Putlos und Paderborn die Umschulung auf den Panzer VI Tiger . Zur Tigerabteilung 503 (schwere Panzerabteilung 503) kommandiert und im Bahntransport Richtung Rostow in Marsch gesetzt, nimmt er als Panzerkommandant an der Operation Zitadelle , der größten Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs, an den Rückzugskämpfen zum Dnjepr und dem Kampf um den Kessel von Tscherkassy teil. Nach Offizierslehrgängen in Ohrdruf und Krampnitz im Dezember 1944 zur 3./schwere Panzerabteilung 503 versetzt, kämpft er im Königstiger (Tiger II) in Ungarn und Österreich. Am Ende des Krieges kann Leutnant der Reserve Alfred Rubbel auf eine Gesamtbilanz von 57 Panzerabschüssen, 81 Einsatztagen im Panzer und 41 Monaten an der Front zurückblicken. Nach nur wenigen Tagen der Gefangenschaft kehrt er nach Deutschland zurück. Angereichert ist dieser packend geschriebene Erlebnisbericht durch umfangreiches Bild- und Kartenmaterial.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Im Panzer IV und Tiger an der Ostfront
24,95 € *
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Als Alfred Rubbel, am 28. Juni 1921 in Tilsit geboren, sich im Alter von 18 Jahren im Herbst 1939 freiwillig zur Wehrmacht meldet, ahnt er noch nicht, welch ungewöhnliches Soldatenschicksal ihn erwartet. Nach seiner Grundausbildung im Infanterieersatzregiment 21 und seiner Versetzung zur Panzerwaffe beginnt für Alfred Rubbel am 22. Juni 1942 in der 9./Panzerregiment 29 der 12. Panzerdivision der Russlandfeldzug. Zuerst als Ladeschütze im Chefpanzer, dann als Richtschütze erlebt er den schnellen Vorstoß der Heeresgruppe Mitte nach Osten. Bei den Kämpfen um Leningrad am 3. September 1941 durch Granatsplitter verwundet, wird er in die Heimat verlegt. Im Januar 1942 wieder bei seiner Einheit, nimmt er an den Kämpfen am Wolchow teil. Nach Auffrischung und Neuausstattung seiner Kompanie in Schlesien kehrt er im Panzer IV mit Langrohrkanone jetzt zum Panzerregiment 4 an die Ostfront zurück. Als Unteroffizier und Panzerkommandant führt ihn sein Weg auf einem langen Panzerraid zum Westkaukasus, wo sich zwischen September und Dezember 1942 die Kämpfe in Ostkaukasien anschließen. Im Dezember 1942 beginnt für ihn und seine Kameraden in Putlos und Paderborn die Umschulung auf den Panzer VI Tiger . Zur Tigerabteilung 503 (schwere Panzerabteilung 503) kommandiert und im Bahntransport Richtung Rostow in Marsch gesetzt, nimmt er als Panzerkommandant an der Operation Zitadelle , der größten Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs, an den Rückzugskämpfen zum Dnjepr und dem Kampf um den Kessel von Tscherkassy teil. Nach Offizierslehrgängen in Ohrdruf und Krampnitz im Dezember 1944 zur 3./schwere Panzerabteilung 503 versetzt, kämpft er im Königstiger (Tiger II) in Ungarn und Österreich. Am Ende des Krieges kann Leutnant der Reserve Alfred Rubbel auf eine Gesamtbilanz von 57 Panzerabschüssen, 81 Einsatztagen im Panzer und 41 Monaten an der Front zurückblicken. Nach nur wenigen Tagen der Gefangenschaft kehrt er nach Deutschland zurück. Angereichert ist dieser packend geschriebene Erlebnisbericht durch umfangreiches Bild- und Kartenmaterial.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Joachim Klos (1931-2007)
20,00 € *
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Die ästhetische Hervorbringung und Verfügung vo...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Theorien, Modelle, Begriffe, Note: 1,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem grundlegenden Theorem des Bielefelder Soziologen Niklas Luhmann: Kommunikation ist unwahrscheinlich, durch Medien wird sie wahrscheinlicher. Ganz abgesehen von der Unwahrscheinlichkeit, lebend in einem schwarzen Loch in die Vergangenheit zu kommunizieren - dies wird durch die Fiktion ästhetisch plausibilisiert -, befindet sich Cooper räumlich und zeitlich so weit entfernt von Murph, dass eine erfolgreiche Kommunikation selbst mit technischen Hilfsmitteln aussichtslos erscheint. Doch was Cooper hier als Lösung andeutet, ist nicht allein das Fatum der Liebe, sondern vor allem dessen mediale Bewandtnis, durch die sie seine Botschaft trotz der Hürden erhält. Wie das in "Interstellar" auf ästhetische Weise gelöst wird, lege ich in dieser Arbeit dar.Als Bezugstheorie dient mir jene der symbolisch generalisierten Kommunikationsmedien Luhmanns, bei der ich dessen populär gewordene Ausprägung zum Liebesmedium herausgreife. Allerdings lasse ich die kulturell hervorgebrachte Liebessemantik der Passion - jene, die Luhmann in Paarbeziehungen ausmacht - beiseite, dies zum einen. Zum anderen gehe ich vorwiegend auf die Grundlegung in den sogenannten organischen Letztgarantien, ihrer symbiotischen Bewandtnis wie auch interaktionellen Bezugnahme ein. Unter Zuhilfenahme dieses Instrumentariums zeige ich auf, wie Interstellar Cooper und Murph über weite Strecken auf poetische Weise miteinander verbindet. Dabei wird im gleichen Zuge ein Medium hervorgebracht, das sich dem Selbsterhalt widmet und anschließend jenes der Liebe enthüllt.Eine Besonderheit dabei ist, dass es hier entgegen der literarischen Untersuchungen Luhmanns nicht um Liebespaare innerhalb einer komplexer werdenden und funktional differenzierten Gesellschaft geht, sondern um eine Eltern-Kind-Beziehung, die sich der Herausforderung einer ungewiss langen Trennung durch eine nahende Existenzbedrohung stellt. Dies stellt die Theorie vor Fragen der angemessenen Adaption, doch darauf gehe ich am Ende der nachfolgenden system- und kommunikationstheoretischen Erklärungen zu Luhmann ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Teutoburger Wald
19,90 CHF *
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Im Einzugsbereich des Ruhrgebietes und der Städte Osnabrück, Bielefeld und Paderborn gelegen zählen der Teutoburger Wald sowie das Egge- und Wiehengebirge zu den meistbesuchten Mittelgebirgsregionen Deutschlands. Die insgesamt über 200 Kilometer langen, steil abfallenden Bergkämme bieten dem Wanderer nicht nur eine an Schönheiten reiche Natur, sondern auch eine faszinierende Begegnung mit Zeugnissen ältester Vergangenheit, wie zum Beispiel den Externsteinen oder der Wittekindsburg. Die Touren dieses Wandergebietes mit seinen aussichtsreichen Gipfeln und Felskanzeln, mit Tälern, Quellen und Seen reichen von der wilden Schönheit der Dörenther Klippen bis zu den Heideflächen der Senne, von den Buchenkathedralen des Wiehen bis zu den Wollgrasmooren des Tieflands. Auf den Wanderungen begegnen uns älteste Kulturzeugnisse: ringwallgeschmückte Kuppen vorzeitlicher Burgberge mit Blick über das weite Land, sagenumwobene Felsen, Quellen und Haine sowie Megalithgräber aus der Jungsteinzeit - die ältesten Zeugnisse von Menschen, die im Bereich des Kammgebirges lebten. Bernhard Pollmann, einer der besten Kenner der deutschen Mittelgebirge, präsentiert dem Besucher des Teutoburger Waldes in diesem Rother Wanderführer 50 ausgewählte Wanderungen und Spaziergänge. Jede Tour wird dabei mit einer detaillierten Routenbeschreibung, einem Kartenausschnitt sowie mindestens einem ansprechenden Farbfoto vorgestellt. Für die nun vorliegende fünfte Auflage wurden alle Routenbeschreibungen durch aussagekräftige Höhenprofile ergänzt und sämtliche Angaben sorgfältig aktualisiert, sodass dieser Band weiterhin ein zuverlässiger Begleiter durch die faszinierende Natur- und Kulturlandschaft des Teutoburger Waldes bleibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Im Panzer IV und Tiger an der Ostfront
36,90 CHF *
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Als Alfred Rubbel, am 28. Juni 1921 in Tilsit geboren, sich im Alter von 18 Jahren im Herbst 1939 freiwillig zur Wehrmacht meldet, ahnt er noch nicht, welch ungewöhnliches Soldatenschicksal ihn erwartet. Nach seiner Grundausbildung im Infanterieersatzregiment 21 und seiner Versetzung zur Panzerwaffe beginnt für Alfred Rubbel am 22. Juni 1942 in der 9./Panzerregiment 29 der 12. Panzerdivision der Russlandfeldzug. Zuerst als Ladeschütze im Chefpanzer, dann als Richtschütze erlebt er den schnellen Vorstoss der Heeresgruppe Mitte nach Osten. Bei den Kämpfen um Leningrad am 3. September 1941 durch Granatsplitter verwundet, wird er in die Heimat verlegt. Im Januar 1942 wieder bei seiner Einheit, nimmt er an den Kämpfen am Wolchow teil. Nach Auffrischung und Neuausstattung seiner Kompanie in Schlesien kehrt er im Panzer IV mit Langrohrkanone jetzt zum Panzerregiment 4 an die Ostfront zurück. Als Unteroffizier und Panzerkommandant führt ihn sein Weg auf einem langen Panzerraid zum Westkaukasus, wo sich zwischen September und Dezember 1942 die Kämpfe in Ostkaukasien anschliessen. Im Dezember 1942 beginnt für ihn und seine Kameraden in Putlos und Paderborn die Umschulung auf den Panzer VI Tiger . Zur Tigerabteilung 503 (schwere Panzerabteilung 503) kommandiert und im Bahntransport Richtung Rostow in Marsch gesetzt, nimmt er als Panzerkommandant an der Operation Zitadelle , der grössten Panzerschlacht des Zweiten Weltkriegs, an den Rückzugskämpfen zum Dnjepr und dem Kampf um den Kessel von Tscherkassy teil. Nach Offizierslehrgängen in Ohrdruf und Krampnitz im Dezember 1944 zur 3./schwere Panzerabteilung 503 versetzt, kämpft er im Königstiger (Tiger II) in Ungarn und Österreich. Am Ende des Krieges kann Leutnant der Reserve Alfred Rubbel auf eine Gesamtbilanz von 57 Panzerabschüssen, 81 Einsatztagen im Panzer und 41 Monaten an der Front zurückblicken. Nach nur wenigen Tagen der Gefangenschaft kehrt er nach Deutschland zurück. Angereichert ist dieser packend geschriebene Erlebnisbericht durch umfangreiches Bild- und Kartenmaterial.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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Verbrechensaufklärung im 87th Precinct - Ed McB...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 2,0, Universität Paderborn, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit 'Verbrechensaufklärung im 87th Precinct: Ed McBains Serie von Polizeiromanen' setze ich mich mit der 87th Precinct-Reihe des Autors Ed McBain auseinander. In dieser Kriminalromanserie steht eine Gruppe von Polizisten des 87. Reviers in der imaginären Stadt Isola im Mittelpunkt. Neben ihrer ermittlerischen Arbeit wird auch das Privatleben der Polizisten eingehend behandelt. Da es sich um ein Werk handelt, das der Kriminalliteratur zuzuordnen ist, erscheint es sinnvoll, die Geschichte und die typischen Strukturmerkmale dieses Genres in Kapitel 2 zu erläutern, da McBain auf diese in den Romanen immer wieder Bezug nimmt und zudem Mitbegründer des sogenannten 'police procedurals' ist, einer Form der Kriminalliteratur, die sich aus der Tradition der 'hard-boiled school' entwickelte. Die besonderen Merkmale des 'police procedurals' werden in Kapitel 3 ebenfalls dargelegt. Das Hauptgewicht dieser Arbeit liegt auf der anschliessenden Analyse der 87th Precinct-Reihe in Kapitel 3. Hierbei liegt das besondere Augenmerk auf den Strukturen der Romane, der Konzeption und Entwicklung der Protagonisten, der Darstellung der imaginären Stadt und der besonderen Chronologie innerhalb der Reihe. Ausschlaggebend und motivierend für diese Untersuchung waren Gefallen an der Serie, sowie das Interesse an der Form des 'police procedurals' und dessen Stellenwert innerhalb der Kriminalliteratur. Des weiteren weckten das enorme Ausmass der Serie von einundfünfzig Romanen innerhalb einer Zeitspanne von sechsundvierzig Jahren das Interesse. Innerhalb dieser Arbeit werde ich untersuchen, wie es dem Autor gelingt, das Interesse seiner Leser über einen so langen Zeitraum hinweg zu binden und die Gefahr der Wiederholung zu umgehen. Schwierigkeiten bereitet die Informationslage zum Thema Ed McBain, da sich trotz des enormen Umfangs seines schriftstellerischen Werks kaum Literaturkritiker damit befasst haben. Ob dieses fehlende Interesse seitens der Literaturkritik mit dem schriftstellerischen Niveau der Reihe in Verbindung gebracht werden kann, muss geklärt werden, besonders, da Kriminalliteratur im Allgemeinen und Serien von Kriminalromanen im Speziellen, von der Literaturkritik schnell dem Bereich der Trivialliteratur zugeordnet werden. Eine abschliessende Betrachtung der Ergebnisse rundet diese Untersuchung ab.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
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