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Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 04.06.2020
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Stand: 04.06.2020
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Geschlecht im sozialen Kontext
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Die Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen ist die grösste private und zugleich staatlich anerkannte Hochschule in kirchlicher Trägerschaft für die Fachbereiche Sozialwesen, Gesundheitswesen und Theologie an vier Abteilungen in Aachen, Köln, Münster und Paderborn. An der Hochschule sind u.a. auch der Forschungsschwerpunkt Sucht sowie der Forschungsschwerpunkt Gender und Transkulturalität angesiedelt. Die KFH NW bietet den etwa 3.500 Studierenden auf konkrete Berufsfelder ausgerichtete Studiengänge und Weiterbildungsangebote an. Die "Schriften der KFH NW" versammeln Monografien und Herausgeberbände aus der Forschung sowie Sammelwerke in Anlehnung an aktuelle Veranstaltungen der genannten Fachbereiche und Forschungsschwerpunkte. Damit liefert die KFH NW Impulse für die Wissenschaft und Einblicke in die eigene Tätigkeit. Die "Schriften der KFH NW" sind über den Verlag zu beziehen, weitere Informationen - auch über die Hochschule selbst - finden Sie unter www.kfhnw.de Der erste Band der "Schriften der KFH NW" kommt aus dem Forschungsschwerpunkt Gender und Transkulturalität.

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Joachim Klos (1931-2007)
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Der Grafiker und Glasgestalter Joachim Klos gehört neben Georg Meistermann (1911–1990), Ludwig Schaffrath (1924–2011), Johannes Schreiter (* 1930), Wilhelm Buschulte (1923–2013), Hubert Spierling (* 1925) und Jochem Poensgen (* 1931) zu den bedeutendsten Meistern der deutschen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam haben diese auch als „magnificent seven“1 bezeichneten Künstler die deutsche architekturbezogene Glasmalerei zu internationaler Bekanntheit, Anerkennung und Ruhm geführt. Joachim Klos wurde 1931 im thüringischen Weida geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der „Staatlichen Hochschule für Baukunst und Bildende Künste“ in Weimar und ab 1952 an der „Krefelder Werkkunstschule“. Nach dem Abschluss seines Studiums im Jahre 1957 arbeitete er als selbstständiger Grafiker und Glasgestalter zuerst in Mönchengladbach und anschließend von 1967 bis zu seinem Tode 2007 in Nettetal-Schaag.Spätestens mit der Teilnahme an der internationalen Glasmalerei-Ausstellung in der Londoner Royal Stock Exchange 1978 wurden seine Arbeiten auch einem internationalen Publikum bekannt. Ab 1981 erhielt Joachim Klos Einladungen zu Workshops in Wales, in den USA, in Australien und Neuseeland, sie belegen die hohe Wertschätzung seines Werkes ebenso wie die internationale Schar von Glasgestaltern, denen er mit Freude längere Praktika in seinem Schaager Atelier ermöglichte. Zu den internationalen Aufträgen zählen die beiden Glasfenster für das kommunale Krematorium in Coychurch Bridgend, die im Zusammenhang mit dem Workshop am Glamorgan Institute of Higher Education, College of Art and Design in Swansea/Wales entstanden.Die meisten Gestaltungsaufträge erhielt Joachim Klos direkt vom Auftraggeber, er beteiligte sich aber deutschlandweit auch an zahlreichen Wettbewerben um Fenstergestaltungen sowohl in sakralen als auch profanen Bauten, so u. a. in Hamburg, Saarbrücken und Ulm sowie Münster und Schwäbisch-Gmünd. Mehrheitlich konnte er sich dort erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Spezialisierte Museen wie das Deutsche Glasmalerei-Museum in Linnich, das Glasmuseum Langen und das Glasmuseum in Frauenau kauften Probescheiben bzw. Zweitanfertigungen nach seinen Entwürfen an. Werke von Joachim Klos befinden sich aber auch in den Sammlungen von Kunstmuseen wie dem Suermondt-Ludwig-Museum in Aachen, dem Kaiser Wilhelm Museum in Krefeld, dem Hessischen Landesmuseum in Darmstadt, dem Museum Kunstpalast in Düsseldorf und dem Museum Goch.Vierzig Jahre – von 1967 bis 2007 – lebte und arbeitete Klos in seinem in ein Waldstück hineingebauten Wohn- und Atelierhaus in Nettetal-Schaag. Dort entstand der überwiegende Teil des sehr umfangreichen glasgestalterischen und grafischen Werks. Die puren Zahlen – realisierte Glasfenster-Entwürfe für 127 kirchliche, 30 profane und mindestens 34 private Bauten, insgesamt 1360 Einzelfenster, dazu ein mehrere Tausend Blatt umfassendes grafisches Werk – belegen seine unausgesetzte Tätigkeit und den permanenten Strom des Schaffens. Obwohl auch als Mosaizist ausgebildet, erhielt Joachim Klos – bedingt durch den sich gegen Ende der 1960er Jahre verändernden Zeitgeschmack – nur wenige Aufträge zur Gestaltung von Wandreliefs oder -mosaiken. Davon haben nur vier Arbeiten die Zeitläufte überstanden, die beiden monumentalen Wandreliefs für die städtische Zentralbibliothek in Mönchengladbach und die dortige ehemalige Kaufmannsschule sind hier besonders hervorzuheben. Auch im Bereich der glasgestalterischen Arbeiten sind Werke zerstört worden, stellvertretend sei hier die heute profanierte St. Nikolaus-Kirche in Duisburg-Buchholz genannt, in der nur noch zwei von ursprünglich elf Glasfenstern nach den Entwürfen von Joachim Klos erhalten sind.Die Entwicklung des Werkes von Joachim Klos ist geprägt von überraschenden Wendungen, die in der Literatur auch als kreative „Purzelbäume“2 bezeichnet werden. Seine spezielle Entwurfstechnik beruhte im Wesentlichen auf dem Experiment und dem spielerischen, häufig in einer Collage – auch unter Verwendung von Zitaten aus dem eigene Werk – mündenden Umgang mit seinen Formmitteln. Joachim Klos war ein sehr bescheidener und zurückhaltender, dabei äußerst liebenswürdiger Mensch, der nicht viel Aufhebens von sich und seiner Arbeit machte. Ähnlich wie seine beiden ehemaligen Kommilitonen an der Krefelder Werkkunstschule, Hubert Spierling und August Pigulla, besaß er wenig Neigung zur Selbstdarstellung. Für ihn gilt gleichermaßen das, was Holger Brülls Hubert Spierling bescheinigt, nämlich ein ausgeprägtes „Desinteresse am medialen Transport seiner Werke“3. Ähnlich wie Spierling ist er „als Exeget in eigener Sache […] nur selten und nur in der persönlichen Begegnung mit interessierten Betrachtern aufgetreten, nie aber als schriftstellernder Theoretiker oder gar als Programmatiker“. Vor Ort in einem Kirchenraum, umgeben von Glasfenstern nach seinem Entwurf und umringt von interessierten Zuhörern konnte Klos dagegen ähnlich wie Spierling „mit Leidenschaft, ansteckender Freude und höchster Plausibilität von seiner Kunst und seinen Sachen“ sprechen.“4 Von Klos verfasste Texte, in denen er sich zu seinen Konzepten und Formmitteln äußert, beziehen sich immer konkret auf einen bestimmten gestalterischen Auftrag, so z. B. auf die großen Fensterensembles in St. Antonius in Kevelaer, St. Antonius in Hörstel und St. Petronilla in Münster-Handorf.Der vorliegende Band führt anhand von ausgewählten Beispielen chronologisch durch das glasgestalterische Werk von Joachim Klos. Die vorgenommene Auswahl bemüht sich, diejenigen Arbeiten vorzustellen, die die ganze Spannbreite der jeweiligen Werkphase am besten repräsentieren. Die evangelische Pfarrerin und Religionspädagogin Waltraud Hagemann, die mit Klos befreundet war, verfasste das Kapitel 1 zu Kindheit, Jugend und Ausbildung des Künstlers und beschäftigt sich in den Kapiteln 8 bis 10 intensiv mit den theologischen Themen der Glasfenster und ihren unterschiedlichen Umsetzungen durch Joachim Klos in Grafik und Glas. Die Kunsthistorikerin Eva-Maria Willemsen richtet in den Kapitel 2 bis 7 ihr Augenmerk stärker auf die jeweils eingesetzten, unterschiedlichen gestalterischen Mittel, mehr auf das „Wie“ statt auf das „Was“. Die unterschiedlichen Herangehensweisen der beiden Autorinnen ergänzen sich und vervollständigen einander, der Perspektivenwechsel trägt zum tieferen Verständnis des Werkes von Joachim Klos bei. Die Gespräche mit Sebastian Klos, dem jüngsten Sohn von Joachim Klos, der seit den 1990er Jahren als Assistent u. a. bei der Erstellung der 1:1-Kartons für die Glaswerkstatt mehr und mehr in die Arbeit seines Vaters eingebunden war, waren eine wichtige Quelle zu Leben und Werk.Seit 2004 inventarisiert die „Stiftung Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts im Rheinland e.V.“ unter der Leitung von Dr. Annette Jansen-Winkeln flächendeckend die architekturgebundene Glasmalerei in kirchlichen und profanen Bauten. Die im Internet veröffentlichten Ergebnisse (http://www.glasmalerei-ev.net/) bildeten auch für die vorliegende Arbeit eine Grundlage.Die auf der DVD beigefügten Werkverzeichnisse ermöglichen mit den dazugehörigen Abbildungen von nahezu allen von Joachim Klos entworfenen Glasfenstern einen umfassenden Überblick über sein Schaffen. Aber noch so gute Abbildungen können das Aufsuchen von Glasfenstern nicht ersetzen, denn sie wollen im jeweiligen Raum, möglichst auch bei wechselnden Lichtverhältnissen, betrachtet werden. Die meisten glasgestalterischen Arbeiten von Joachim Klos befinden sich in Bauten am Niederrhein, im Ruhrgebiet und im Münsterland, sie liegen sozusagen vor der Haustür. Buch und DVD wollen die Augen für diesen Reichtum an herausragenden Werken der rheinischen Glasmalerei der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts öffnen und dazu ermuntern, die Werke von Joachim Klos vor Ort aufzusuchen.© Eva-Maria Willemsen, Waltraud Hagemann1 HISCOTT, Amber: Glass Masters/Meistri Gwydr: Contemporary Stained Glass from Western Germany, in: Crafts: The magazine for contemporary craft 47, London Nov./Dec. 1980, S. 49.2 HAUFSCHILD, Lutz: Joachim Klos, The Man, His Work, His Somersaults, in: The Leadline, Vol. 10, No. 23/24 (Summer – Fall) Toronto 1985,S. 32.3 BRÜLLS, Holger, Mann, Dorothee, Ulrich, Anna (Hrsg.): Hubert Spierling, Malerei + Glasmalerei, Paderborn 2010, S. 9.4 BRÜLLS, Holger, a.a.O.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Das 'varsity' Sportsystem an amerikanischen Hig...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Universität Paderborn, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'They would still be gladiators, the ones who were envied by everyone else, the ones who knew about the best parties and got the best girls and laughed the loudest and strutted so proudly through the halls of school as if it was their own wonderful, private kingdom' (Bissinger, 2000, p. 127). Mit diesen Worten beschreibt H.G. Bissinger (2000) in seinem Bestseller Friday Night Lights den Status eines High-School Football Spielers an einer Schule in der texanischen Kleinstadt Odessa. Hieraus wird ersichtlich, welchen Stellenwert der Sport an amerikanischen High-Schools besitzt; es wirft allerdings gleichermassen die Frage auf, woher diese immense Wichtigkeit des Sports im amerikanischen Schulsystem stammt und worauf sie sich begründet. Football soll im Verlaufe dieser Arbeit stellvertretend für den varsity Sport an High Schools stehen, da American Football zum einen der beliebteste Sport im Schulsystem ist, zum anderen aber auch weil an ihm weitere Begleiterscheinungen des wettkampforientierten Sports deutlich zum Ausdruck kommen. Dieser und vieler anderer Fragen soll im Verlaufe dieser Arbeit nachgegangen werden. Die Motivation eine Arbeit zu diesem Thema zu schreiben, zog ich aus meinen eigenen Erfahrungen, die ich während zweier Auslandssemester an einer kleinen amerikanischen Universität im US Bundesstaat Pennsylvania sammeln konnte. Mir fielen besonders Unterschiede bezüglich der Sichtweise von Sport unter den Athleten wie auch anderen Menschen auf. Ausserdem schienen die Sportler einen höheren Status zu geniessen, so wie es Bissinger in seinem Buch berichtet. Mir war nicht einsichtig, woher dieser enorme Stellenwert des Sports in Amerika kommt. Da er in der Universität bereits deutlich sichtbar ist, scheint mir eine Untersuchung auf schulischer Ebene interessanter, da hier möglicherweise die Grundsteine für den Stellenwert des Sports zu suchen sind. Das, was in der High School vermittelt wird, scheint für die Individuen auf ihrem weiteren Lebensweg von Bedeutung zu sein.

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Stand: 04.06.2020
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Funktionswandel des privaten Lesens in der Medi...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1, Universität Paderborn (FB Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Vor diesem Hintergrund und der damit verbundenen Annahme, dass das Lesen in unserer heutigen Welt eine immer geringere Rolle spielt respektive das Lesen lediglich der Orientierung in der Medienwelt und dem kompetenten Umgang mit den einzelnen Medien dient, beschäftige ich mich in der vorliegenden Magisterarbeit mit der Frage, ob sich das private Lesen in der Medienkonkurrenz gewandelt hat. Dazu gehe ich zu Beginn auf den Aspekt der Lesesozialisation im Medienkontext ein. Die Fragen, was die Literaturwissenschaft unter der Lesesozialisation versteht und welche Rolle die Mediensozialisation in diesem Zusammenhang spielt, sollen an dieser Stelle geklärt werden. Anschliessend werde ich die Bedeutung des Lesens als kognitive Fähigkeit für den beschriebenen Umgang mit den Medien betrachten und mich der Frage zuwenden, inwieweit konkrete biographische Veränderungen das Leseverhalten und die Lesefunktionen im Lebenslauf beeinflussen (können): In welchen Phasen (Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter, Familienleben, Beruf und so weiter) ist das Lesen als Freizeitaktivität bedeutsam; wie installiert und modifiziert sich das Leseverhalten im Lebenslauf? Auf der Annahme aufbauend, dass auch dem privaten in Abgrenzung zum beruflichen Lesen (für die Schule, das Studium, die Ausbildung und so weiter) eine Motivation zugrunde liegt, die aufgrund persönlicher biographischer Voraussetzungen entstanden und so Bestandteil der (Lese- und Medien-)Sozialisation ist, werde ich mich im Anschluss an die Lesephasen im Lebenslauf den individuellen Funktionen der privaten Lektüre, den unterschiedlichen Lesemotiven und Gründen für das Lesen zuwenden. Obwohl der angesprochene Niedergang der Lesekultur nicht eingetreten ist, haben sich die Rahmenbedingungen5 für die Lesesozialisation / das Lesen in den vergangenen Jahren drastisch verändert. In Kapitel 4 sollen die 5 Unter Rahmenbedingungen verstehe ich hier das mediale Angebot und das Angebot an Freizeitaktivitäten, welches um eine begrenzte Mediennutzungszeit des Individuums 'konkurriert'. Auswirkungen der Mediennutzung auf das private Leseverhalten erarbeitet werden. Dabei beschäftige ich mich schwerpunktmässig mit dem Medium Fernsehen, da dieses in den Haushalten am weitesten verbreitet ist, und von seinen Funktionen her häufig dem Lesen sehr ähnliche wahrnimmt. [...]

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Stand: 04.06.2020
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Frauen als Bedrohung? Frauengestalten in Franz ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Während Franz Kafka zu Lebzeiten keinen besonders grossen Einfluss auf die Literaturszene nahm, gehört er heute zu den kanonischen Autoren weltweit. Der Autor Franz Kafka und auch seine private Person scheinen den Literaturwissenschaftlern immer wieder neue Rätsel aufzugeben, welches den unaufhörlichen Strom an wissenschaftlichen Arbeiten zu Franz Kafka vielleicht zu erklären vermag. Dabei ist jedoch auffällig, dass die Darstellung der Frauenfiguren erst verhältnismässig wenig Aufsehen erregt hat. Eines seiner zahlreichen, doppelbödigen Werke ist das Romanfragment 'Amerika/Der Verschollene', an dem Kafka im Oktober 1912 zu schreiben begann. Die folgende Analyse wird zunächst den Versuch unternehmen, das vorherrschende Frauenbild in 'Amerika' genauer zu bestimmen. Im Anschluss sollen mögliche Ähnlichkeiten mit dem Frauenbild in Weiningers 'Geschlecht und Charakter' herausgestellt werden. Dazu werden die Figuren Brunelda, Oberköchin Grete Mitzelbach und Klara näher betrachtet, um anschliessend ihre Darstellung mit einigen Vorstellungen Weiningers, welche in 'Geschlecht und Charakter' zum Ausdruck kommen, abzugleichen. Ziel der Arbeit ist es, sich der bedrohlichen Funktion der Frauenfiguren in 'Amerika' unter besonderer Berücksichtigung von Otto Weiningers 'Geschlecht und Charakter' anzunähern.

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Stand: 04.06.2020
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Videoüberwachung am Arbeitsplatz
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Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben der Kontrolle der Funktionsfähigkeit der technischen Anlagen und der Wahrnehmung des Hausrechts dient die Videoüberwachung zumeist auch der Strafprävention und -aufklärung. Grundsätzlich hat jeder Einsatz von Videokameras in internen sowie in öffentlich zugänglichen Arbeitsräumen die Anwendung unterschiedlicher rechtlicher Regelungen zur Folge. Setzt der Arbeitgeber ein Videoüberwachungssystem ein und werden Arbeitnehmer von der Kamera erfasst, so führt deren Einsatz in jedem Fall zu einer Beschränkung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts der Arbeitnehmer. Dabei spielt die Eingriffsintensität eine entscheidende Rolle. Der Arbeitgeber kann sich ebenfalls auf grundrechtlich geschützte Interessen berufen, die er als Rechtfertigungsgründe für den Einsatz der Kamera am Arbeitsplatz geltend machen kann. Nach der Rechtsprechung des BAG kommt es auf eine Abwägung zwischen der Intensität des Eingriffs in das Persönlichkeitsrecht des Arbeitnehmers einerseits und den berechtigten Interessen des Arbeitgebers andererseits an. Die wichtigste gesetzliche Vorgabe ist das BDSG, das gem. 1 Abs. 2 Nr. 3 BDSG auch auf private Arbeitgeber Anwendung findet. Für die Videoüberwachung in öffentlich zugänglichen Räumen bietet das BDSG mit 6b BDSG eine spezielle Erlaubnisnorm. Diese ist zu beachten, wenn der Arbeitgeber eine Videoüberwachung z. B. in Verkaufsräumen und Schalterhallen beabsichtigt. Eine analoge Anwendung des 6b BDSG auf die Videoüberwachung nicht öffentlich zugänglicher Arbeitsplätze scheidet allerdings aus. In diesem Fall stellt sich die Frage nach der Anwendbarkeit des 28 BDSG und des neuen 32 BDSG. Letzterer soll allerdings das wiedergeben, was in der Rechtsprechung schon jetzt anerkannt ist und stellt somit - wie schon 28 BDSG zuvor - keine spezielle Erlaubnisnorm für die Videoüberwachung am nicht öffentlich zugänglichen Arbeitsplatz dar. Des Weiteren können i. S. d. 4 Abs. 1 BDSG neben der Einwilligung der Arbeitnehmer die Notwehrrechte gem. 227 BGB und 32, 34 StGB sowie kollektivrechtliche Vereinbarungen die Videoüberwachung rechtfertigen. Besteht im Unternehmen ein Betriebsrat, ist das Mitbestimmungsrecht nach 87 Abs. 1 BetrVG zu beachten. Von grundlegender Bedeutung ist dabei 75 Abs. 2 S. 1 BetrVG, der das Persönlichkeitsrecht der Arbeitnehmer schützt. Weiterhin können Videoaufzeichnungen im Fall eines Arbeitsgerichtsprozesses im Wege des Augenscheinbeweises in den Prozess eingeführt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Das 'varsity' Sportsystem an amerikanischen Hig...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Universität Paderborn, 77 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'They would still be gladiators, the ones who were envied by everyone else, the ones who knew about the best parties and got the best girls and laughed the loudest and strutted so proudly through the halls of school as if it was their own wonderful, private kingdom' (Bissinger, 2000, p. 127). Mit diesen Worten beschreibt H.G. Bissinger (2000) in seinem Bestseller Friday Night Lights den Status eines High-School Football Spielers an einer Schule in der texanischen Kleinstadt Odessa. Hieraus wird ersichtlich, welchen Stellenwert der Sport an amerikanischen High-Schools besitzt; es wirft allerdings gleichermaßen die Frage auf, woher diese immense Wichtigkeit des Sports im amerikanischen Schulsystem stammt und worauf sie sich begründet. Football soll im Verlaufe dieser Arbeit stellvertretend für den varsity Sport an High Schools stehen, da American Football zum einen der beliebteste Sport im Schulsystem ist, zum anderen aber auch weil an ihm weitere Begleiterscheinungen des wettkampforientierten Sports deutlich zum Ausdruck kommen. Dieser und vieler anderer Fragen soll im Verlaufe dieser Arbeit nachgegangen werden. Die Motivation eine Arbeit zu diesem Thema zu schreiben, zog ich aus meinen eigenen Erfahrungen, die ich während zweier Auslandssemester an einer kleinen amerikanischen Universität im US Bundesstaat Pennsylvania sammeln konnte. Mir fielen besonders Unterschiede bezüglich der Sichtweise von Sport unter den Athleten wie auch anderen Menschen auf. Außerdem schienen die Sportler einen höheren Status zu geniessen, so wie es Bissinger in seinem Buch berichtet. Mir war nicht einsichtig, woher dieser enorme Stellenwert des Sports in Amerika kommt. Da er in der Universität bereits deutlich sichtbar ist, scheint mir eine Untersuchung auf schulischer Ebene interessanter, da hier möglicherweise die Grundsteine für den Stellenwert des Sports zu suchen sind. Das, was in der High School vermittelt wird, scheint für die Individuen auf ihrem weiteren Lebensweg von Bedeutung zu sein.

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Stand: 04.06.2020
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