Angebote zu "Rechts" (15 Treffer)

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Sammlung des Rechts im Erzbistum Paderborn [Tas...
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Anbieter: reBuy
Stand: 04.06.2020
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Sammlung des Rechts im Erzbistum Paderborn
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Sammlung des Rechts im Erzbistum Paderborn ab 49.9 € als Taschenbuch: Buch in 2 Teilbänden. 5. aktualisierte und überarbeitete Auflage 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.06.2020
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Facteurs d'Identité- Faktoren der Identität
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En 2010, deux équipes de chercheurs des Universités de Paderborn et du Maine ont confronté leurs perspectives sur ce qui est susceptible de produire l'" identité ", la conviction d'une appartenance commune. Par " facteurs ", les contributeurs entendent les promoteurs autant que les supports et les références. Loin de projeter dans le passé un modèle européen commun, arbitraire et idéalisé, ils présentent la complexité des processus de cristallisation d'un " nous " - donc d'un " eux " -, variable en fonction du temps et du lieu. Ils privilégient des études de cas dans le champ de la littérature, du droit, de la presse, de l'enseignement ou du culte, sans négliger l'analyse théorique des concepts.Im Oktober 2010 trafen zwei Forschergruppen der Universitäten Le Mans und Paderborn zusammen, um sich über die Frage nach Möglichkeiten der Identitätskonstruktion - der Frage also, was es Menschen ermöglicht, sich als Gemeinschaft zu begreifen - auszutauschen. Unter 'Faktoren' verstehen die Beiträger sowohl Stifter und materielle Träger als auch Bezugsrahmen von Identitätsentwürfen. Ohne der Vergangenheit Europas eine vermeintliche Einheit unterstellen zu wollen, die von vornherein dem Verdacht der Willkür und der Idealisierung ausgesetzt wäre, wollen sie Prozesse der Kristallisierung eines Wir' - und damit immer auch eines jeweils Anderen' - im konkreten räumlichen und zeitlichen Kontext und in ihrer Komplexität darstellen. Der Band bevorzugt daher die theoriegeleitete Analyse konkreter Paradigmen aus den Bereichen der Literatur und des Rechts, des Presse- und Unterrichtswesens oder der Religion.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Sammlung des Rechts im Erzbistum Paderborn
49,90 € *
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Die Rechtssammlung entstand aus dem Wunsch,einschlägige rechtlich relevante Dokumente sowie bedeutendeHinweise für das kirchliche Leben im Erzbistum Paderbornleicht und übersichtlich zur Hand zu haben, um sich orientierenzu können. Dabei wurde die Konzeption schwerpunktartigauf den Gebrauch in den Pfarreien zugeschnitten. Das Buchenthält in systematischer Ordnung über 800 Dokumente, diesewerden durch ein Stichwortregister erschlossen. Die einzelnenKapitel informieren u. a. über Leitung und Einrichtungendes Erzbistums, überpfarrliche Zusammenschlüsseeinschließlich der Pastoralverbünde, Pfarreien, Verwaltung,Seelsorge und Bildung, Sakramente und Gottesdienst sowiedie Rechtsstellung kirchlicher Bediensteter (Kleriker undLaien). Die vorliegende Neubearbeitung berücksichtigt alleÄnderungen bis zum 31. Dezember 2018.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Urkunden des Klosters Hardehausen
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Hardehausen war eines der großen und bedeutenden Zisterzienserklöster Westfalens und das wichtigste im Bistum Paderborn, wo es der größte geistliche Grundherr war. Im Grenzbereich der ehemaligen Territorien Kurkölnisches Herzogtum Westfalen, Fürstentum (Hochstift) Paderborn und Grafschaft Waldeck nahm Hardehausen eine äußerst wichtige Stellung ein. Umso schmerzlicher war es, daß der umfangreiche überlieferte Urkundenbestand - er zählt zu den reichsten Westfalens - bislang nicht aufbereitet einer größeren Öffentlichkeit zur Verfügung stand. Die nun vorliegende Edition bedeutet für die regionale, aber auch die überregionale Forschung einen großen Fortschritt. Die zügige Erschließung der alten Klosterlandschaft des südostwestfälischen Raumes ist mit diesem Band einen erheblichen Schritt weitergekommen. Der Bearbeiter, Dr. Helmut Müller vom NRW-Staatsarchiv Münster, hat insgesamt 1006 historische Urkunden aus der Zeit von 1140 (Gründung des Klosters) bis 1803 (Aufhebung im Zuge der Säkularisation) gesichtet, überSetzt, bearbeitet und ausgewertet. Der Band gibt Einblicke in die Rechts- und Verwaltungsgeschichte dieses bedeutenden Klosters, aber in den Urkunden spiegelt sich auch das Alltagsleben über einen Zeitraum von fast 700 Jahren: Die Urkundentexte geben Aufschluß über Grundstücksverkäufe, über Steuern und Abgaben, über Vieh- und Bierpreise sowie über das soziale Leben der Menschen im und außerhalb des Klosters, gerade auch in Zeiten der Wirren wie der Gegenreformation und des 30-jährigen Krieges. Abt Stephan Overgaer (1675-1713) gelang erst lange nach Beendigung des großen Krieges eine Konsolidierung der wirtschaftlichen Lage. Ihm ist im wesentlichen auch der Wiederaufbau einzelner Gebäude und der barocke Ausbau der Klosteranlage zu verdanken, wie sie auch heute noch besichtigt werden kann. Durch zwei umfangreiche Register (Sachindex und Glossar sowie Orts- und Personenindex) wird der Inhalt der Urkunden äußerst differenziert erschlossen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Urkunden des Klosters Hardehausen
200,00 CHF *
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Hardehausen war eines der grossen und bedeutenden Zisterzienserklöster Westfalens und das wichtigste im Bistum Paderborn, wo es der grösste geistliche Grundherr war. Im Grenzbereich der ehemaligen Territorien Kurkölnisches Herzogtum Westfalen, Fürstentum (Hochstift) Paderborn und Grafschaft Waldeck nahm Hardehausen eine äusserst wichtige Stellung ein. Umso schmerzlicher war es, dass der umfangreiche überlieferte Urkundenbestand - er zählt zu den reichsten Westfalens - bislang nicht aufbereitet einer grösseren Öffentlichkeit zur Verfügung stand. Die nun vorliegende Edition bedeutet für die regionale, aber auch die überregionale Forschung einen grossen Fortschritt. Die zügige Erschliessung der alten Klosterlandschaft des südostwestfälischen Raumes ist mit diesem Band einen erheblichen Schritt weitergekommen. Der Bearbeiter, Dr. Helmut Müller vom NRW-Staatsarchiv Münster, hat insgesamt 1006 historische Urkunden aus der Zeit von 1140 (Gründung des Klosters) bis 1803 (Aufhebung im Zuge der Säkularisation) gesichtet, überSetzt, bearbeitet und ausgewertet. Der Band gibt Einblicke in die Rechts- und Verwaltungsgeschichte dieses bedeutenden Klosters, aber in den Urkunden spiegelt sich auch das Alltagsleben über einen Zeitraum von fast 700 Jahren: Die Urkundentexte geben Aufschluss über Grundstücksverkäufe, über Steuern und Abgaben, über Vieh- und Bierpreise sowie über das soziale Leben der Menschen im und ausserhalb des Klosters, gerade auch in Zeiten der Wirren wie der Gegenreformation und des 30-jährigen Krieges. Abt Stephan Overgaer (1675-1713) gelang erst lange nach Beendigung des grossen Krieges eine Konsolidierung der wirtschaftlichen Lage. Ihm ist im wesentlichen auch der Wiederaufbau einzelner Gebäude und der barocke Ausbau der Klosteranlage zu verdanken, wie sie auch heute noch besichtigt werden kann. Durch zwei umfangreiche Register (Sachindex und Glossar sowie Orts- und Personenindex) wird der Inhalt der Urkunden äusserst differenziert erschlossen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Sammlung des Rechts im Erzbistum Paderborn
91,90 CHF *
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Das Buch besteht aus 2 Teilbänden und enthält in systematischer Ordnung über 800 Dokumente, die u. a. über Leitung und Einrichtungen des Erzbistums, überpfarrliche Zusammenschlüsse, Pfarreien, Verwaltung, Seelsorge und Bildung, Sakramente und Gottesdienst sowie die Rechtsstellung von Klerus und Laien informieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Katholische Hochschule NRW; ehem. Katholische Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Aachen (Paderborn), Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit einigen Jahrzehnten ist die Eingliederung von Menschen mit Behinderung in die Arbeitswelt ein grosses Anliegen von Betroffenen, Angehörigen, aber auch Professionellen und der Politik. Der Ursprung von Integrationsprojekten liegt in der Integrationsbewegung der 70er Jahre. Offen fordern Betroffene und ihre Angehörigen die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen. Erste Projekte zur Eingliederung auf dem ersten Arbeitsmarkt resultieren aus dieser Bewegung. Davor waren Menschen mit Behinderung vor allem im zweiten oder dritten Arbeitsmarkt vertreten - und dies ist auch heute noch zum Grossteil der Fall. Durch die zunehmende Orientierung am Leitgedanken der Inklusion wird sich verstärkt für die Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung als gleichberechtigte BürgerInnen sowie der Umsetzung des Rechts auf Arbeit eingesetzt. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet die UN-Behindertenrechtskonvention. Trotzdem steht die erfolgreiche und nachhaltige Integration vor allem bei Menschen mit einer erheblichen Einschränkung in den Anfängen. Doch trotz verankerten Rechte und arbeitspolitischen Schutzmassnahmen scheint die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben nicht genügend gesichert. Die vorliegende Arbeit greift dieses Problemfeld auf. Zunächst sollen in diesem Rahmen kurz Begriffsbestimmungen und die wichtigsten Gesetzestexte in Bezug auf die Teilhaberechte am Arbeitsleben von Menschen mit einer Behinderung aufgegriffen werden, um daraufhin einen Blick auf die aktuellen Ausgangslage und Situation auf dem ersten Arbeitsmarkt, zu werfen. Verstärkt wird hier das Augenmerk auf die Zielgruppe von Menschen mit einer Behinderung geworfen, die zwischen der Schnittstelle Werkstatt - erster Arbeitsmarkt, stehen. Zur Datengewinnung werden aktuelle Studien aufgegriffen. Ableitend daran wird sich den Problematiken von Praxisumsetzungen der Rechte für Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt gewidmet. Sie greift Barrieren und Hemmnisse der Integration von Menschen mit Behinderung, trotz Rechtszuspruch, auf. Abschliessend wird ein Resümee der Arbeit gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Die rechtliche Stellung der Frau in der Ehe des...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Universität Paderborn (Historisches Institut), Veranstaltung: Auf der Suche nach der verlorenen Zeit - Grundprobleme der mittelalterlichen Geschichte II, 7 Literaturquellen Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die rechtliche Stellung der Frau seit der Neuzeit ist eine faktische Gleichberechtigung. Sie hat die gleichen besitzrechtlichen Ansprüche, wie ein Mann, kann Eigentum habe, kann erben, kann sich scheiden lassen (selbst als Katholikin mit besonderem Grund). Aber wie sah die Situation für die Frau des Mittelalters aus, welche Ansprüche hatte sie auf Besitz ihres Mannes? Um überhaupt klären zu können, was eine Frau besitzen durfte, was sie erben durfte, wie sie ihre Sicherheit nach dem Tod des Mannes gewährleisten konnte, muss man einiges bei der Betrachtung beachten. So ist es zunächst einmal von Bedeutung, welche Regionen man untersucht. Herrschte römisches Recht, germanisches Recht oder unter Umständen ein gänzlich anderes? Ferner muss bedacht werden, in welcher Phase des Mittelalters man die Beobachtungen ansetzt. Mit ständig fortschreitender Romanisierung ändert sich die Situation der Frau in den nördlichen Gebieten Europas zusehends. Zunächst von Stammes- Sippen- und Völkerrechten geprägt, geraten diese Gebiete unter zunehmenden Einfluss des römischen Rechts. Welches Eigentum hatte also eine Frau? Was durfte sie erben? Wie sicherte sie ihr Alter? Welchen rechtlichen Status hatte sie? Bei der Betrachtung könnten zahlreiche Quellen zu Rate gezogen werden. Hier soll aber nur eine kleine, beispielhafte Auswahl getroffen werden. So kann als Beispiel für das frühe Mittelalter und den Übergang von der Antike die 'Pactus Legis Salicae' dienen, welche überlieferte Rechtsgepflogenheiten sammelte und erstmalig im 6. Jhd. in schriftlicher Form darstellt. Darin werden die germanischen Bräuche und Rechte als Beispiel herangezogen werden können. Als zweites Beispiel soll der Sachsenspiegel dienen, welcher im 13. Jahrhundert bereits in mittelhochdeutscher Sprache niedergelegt wurde. Durch die Gegenüberstellung dieser beiden Quellen kann man einen Vergleich der Entwicklungen über weit mehr als ein halbes Jahrtausend erkennen. Im Verlauf soll allerdings nicht einzeln darauf hingewiesen werden, für welchen Zeitraum die Veränderungen stehen. Das Heranziehen von entweder 'lex salica' oder Sachsenspiegel soll stellvertretend hierfür sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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